Eiswürfelmaschine für Zuhause: Die 10 besten Modelle unter 100 Euro

12. Oktober 2025 um 13:02 Uhr von Lars

Wer im Sommer gerne eiskalte Drinks genießt, kennt das Problem: Die Eiswürfel aus der Tiefkühltruhe reichen nie aus. Entweder man vergisst, die Formen rechtzeitig nachzufüllen, oder die gefrorenen Würfel aus dem Supermarkt sind in kürzester Zeit aufgebraucht.

Eine Eiswürfelmaschine für Zuhause kann hier Abhilfe schaffen – und das sogar für kleines Geld. Bereits unter 100 Euro gibt es Modelle, die zuverlässig kühlen, schnell produzieren und den Alltag deutlich komfortabler machen.

Die besten Eiswürfelmaschinen für Zuhause

Wie funktioniert eine Eiswürfelmaschine eigentlich?

Anders als bei herkömmlichen Eiswürfelformen, die im Tiefkühlfach Stunden brauchen, arbeitet eine Eiswürfelmaschine mit einem integrierten Kühlaggregat. Der Wassertank wird befüllt, und je nach Modell dauert es meist nur 6 bis 10 Minuten, bis die ersten Eiswürfel bereit sind.

Dabei läuft der Vorgang vollautomatisch ab: Das Wasser wird in kleine Metallzapfen geleitet, die auf etwa -20 Grad gekühlt werden. Das Wasser gefriert daran in der gewünschten Form – meist sind es kleine Hohlzylinder oder konische Würfel.

Sobald sie fertig sind, werden sie automatisch abgelöst und in den Auffangbehälter befördert. Das Ganze läuft so lange, bis der Behälter voll ist oder kein Wasser mehr im Tank ist.

Wie viel Eis produziert so eine Maschine?

Viele günstige Modelle unter 100 Euro schaffen rund 9 bis 12 Kilogramm Eiswürfel pro Tag. Das klingt im ersten Moment abstrakt, bedeutet aber: Für einen geselligen Abend mit Freunden oder einen Tag am See ist man bestens versorgt.

Pro Zyklus werden meist 9 bis 12 Würfel produziert, was für ein bis zwei Drinks reicht. Nach ein paar Minuten geht’s direkt weiter. Wer besonders viel Eis braucht, etwa für Cocktails oder Eiskaffee in größeren Mengen, kann die Maschine einfach laufen lassen und regelmäßig nachfüllen.

Warum ist eine Eiswürfelmaschine besser als Eiswürfelformen oder Fertig-Eis?

Zunächst ist da der Zeitfaktor. Eiswürfelformen brauchen mehrere Stunden, bis sie einsatzbereit sind. Und das auch nur, wenn genug Platz im Gefrierfach ist – was in vielen Haushalten schlicht nicht der Fall ist.

Dazu kommt: Wer den Moment verpasst, die fertigen Würfel rauszunehmen und nachzufüllen, hat beim nächsten Mal wieder keine. Supermarkt-Eis ist zwar praktisch, aber oft grob zerkleinert, nimmt viel Platz im Tiefkühler ein und ist im Dauereinsatz teuer. Ganz abgesehen vom Plastikmüll durch die Beutel.

Eiswürfelmaschinen punkten hier mit Flexibilität und Komfort. Kein Planen mehr, kein Schleppen von Tüten, keine Engpässe. Einfach Wasser einfüllen, einschalten und ein paar Minuten später frische Eiswürfel genießen.

Viele Geräte bieten sogar die Wahl zwischen zwei bis drei Größen – ideal, wenn man gerne zwischen Softdrinks, Whisky, Gin-Tonic oder Smoothies wechselt.

Welche Vorteile haben günstige Modelle?

Gerade wer nicht gleich eine Profimaschine für mehrere hundert Euro braucht, ist mit den Einsteigermodellen gut beraten. Sie sind kompakt, leise und passen problemlos auf die Küchenzeile oder sogar mit auf den Balkon.

Die meisten Modelle unter 100 Euro sind leicht zu bedienen, brauchen keinen Wasseranschluss und lassen sich mit wenigen Handgriffen reinigen. Und auch wenn sie etwas langsamer oder einfacher gebaut sind als teurere Geräte – für den Hausgebrauch liefern sie genau das, was man erwartet: Eis auf Knopfdruck.

Fazit

Ob fürs Feierabendbier, den Eistee am Nachmittag oder die nächste Gartenparty: Eine Eiswürfelmaschine unter 100 Euro kann ein echter Gamechanger sein. Sie ist die Antwort auf spontane Sommerabende, bei denen keiner mehr frierend an der Gefrierschranktür warten muss.

Wer einmal selbstgemachtes Eis aus der Maschine hatte, wird ungern wieder zur klassischen Form zurückkehren. Und der Platz im Tiefkühlfach ist endlich wieder frei für andere Dinge.

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